Buchmessen-Wochenende #4: Solipsismus

Über/Strom

Mein Vortrag war ja auch. Ich befürchte, meine Lektorin musste davor etwas unter einem meiner Aufregung geschuldeten Laberflash leiden, den ich kurz vorher hatte. Dann gingen wir zur Bühne, es kamen tatsächlich Leute, die sich setzten, ich erzählte was, und las sogar eine halbe Seite vor, und es wurden immer mehr. Das Publikum war nett, schaute konzentriert, nickte interessiert, schmunzelte an den richtigen Stellen, und am Ende durfte ich sogar ein Exemplar des Buches signieren. Ich. Krass. Schöne Erinnerung.

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eitelkeit

Vor ca. zwei Jahren habe ich mal scherzhaft gesagt, dass ich nichts mehr im Leben erreichen muss, wenn erstmal ein von mir geschriebenes Buch in Berlin im „Dussmann“ in der Sachbuch-Ecke steht. Nun. Ziel erreicht. Klein und unscheinbar zwar (siehe eingezeichnete Pfeile), und das Regal „Naturwissenschaft“ passt nicht wirklich (besser hätte die eigene Ecke für Digitalthemen gepasst), aber Ziel erreicht. Jedenfalls hatte ich große Mühe, mir das Grinsen zu verkneifen. (Übrigens sorry für die schlechte Bildqualität. Aber ich habe ja kein Smartphone mit ordentlicher Kamera mehr.)