Star Trek Discovery, Spiele und Flugsimulation

Ein paar Updates im Bereich Schreiben und Forschen:

  1. Seit gestern ist der zweite Teil (bzw. das erste „richtige“ Kapitel) meines „Head Canon“-Essays online: https://www.heise.de/tp/features/Sie-haben-uns-angelogen-3893458.html In dem Teil nutze ich das Beispiel Star Trek Discovery und das gute alte „Kulturelle Gedächtnis“ (J. Assmann), um das Problem der Kanonizität und den Begriff Head Canon genauer zu bestimmen. Das ist vorbereitend für das dritte Kapitel, in dem ich endlich auf nicht-fiktionale Medien zu sprechen komme — ja der Kern des ganzen Essay-Projekts. Gerade prokrastiniere sitze ich fleißig an der Überarbeitung dieses Kapitels, damit der hoffentlich bald erscheint und ich mich dann Kapitel vier widmen kann, mit dem schönen Titel „New York Times lesen in Magdeburg“. Darauf freue ich mich schon besonders, denn da kann ich auch meine Zuneigung zu (a) der einen Stadt (Magdeburg) bzw. (b) zu medialen Bildern der anderen Stadt (New York) ausleben.
  2. Wie schon angekündigt, ist seit ein paar Tagen auch der Call for Papers für die HiStories IV veröffentlicht: http://histories-rostock.blogspot.de/2017/11/histories-iv-16-17082018-call-for.html Unsere Tagung zu „Zukunftsbildern im Spiel“ findet am 16./17.08.2018 an der Universität Rostock statt. Einreichungsfrist für Abstracts ist der 15.02.2018.

Außerdem: Ich werde in diesem Blog von nun an auch auf meine flugsimulatorischen Aktivitäten mit X-Plane eingehen. Ich hatte bis vor kurzem ein X-Plane-Blog, in dem ich teilweise auch längere englischsprachige Artikel geschrieben habe, aber mir fehlt die Zeit, das als eigenständiges Projekt aufrecht zu erhalten. Daher landen dann auch Sachen wie die folgende hier:

  1. Für vFlyteAir schreibe ich gerade mal wieder ein Nutzerhandbuch, für die neue Version 5 der Piper Arrow III. Die enthält auch das Aspen EFD1000 als Avionik, das ich damals für die Piper Cherokee erstellt hatte. Im FS MAGAZIN ist seit dem letzten Heft übrigens eine Artikel-Serie von mir drin, in der ich die Grundlagen solcher Avionik-Erstellung für X-Plane erkläre.
  2. Außerdem setzen wir gerade ein Modell der Comco-Ikarus C42 C um, das ist ein Ultraleichtflugzeug, auf dem ich seit einer Weile Flugstunden nehme. Das wird zunächst ein normales X-Plane-Modell, aber wenn die Basisversion fertig ist, werden wir es nutzen, um Ideen für die Nutzung Virtueller Realität für die Pilotenausbildung im Ultraleicht-Bereich zu testen. Ziel ist ein ‚wirklich‘ auf die Erfordernisse solcher Szenarien angepasstes Modell. Auf dem VR/AR-Workshop im Rahmen der diesjährigen DeLFI-Konferenz hatte ich darüber schon mal gesprochen. (Und da schließt sich dann doch der Kreis zum Rest dieses Blogs.)

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